Nachwuchspreis

Die Sektion Soziologie des Körpers und des Sports vergibt alle zwei Jahre einen Nachwuchspreis für herausragende Dissertationen im Bereich der Körper-, Bewegungs- und Sportsoziologie. Der Preis ist mit 500€ dotiert. Er ist zweckgebunden und soll zur anteiligen Deckung der Publikationskosten verwendet werden.

Um den Preis können sich Sektionsmitglieder bewerben, deren Dissertation mit summa cum laude oder magna cum laude bewertet wurde. Voraussetzung für die Preisübergabe ist die Publikation der Dissertation bzw. die Vorlage eines entsprechenden Verlagsvertrags.

Über die Preisvergabe entscheidet eine Jury. Sie besteht aus dem/der Sprecher/in der Sektion oder dem/der Stellvertreter/in sowie zwei externen Mitgliedern (Hochschullehrer/in und promovierte/r Vertreter/in des akademischen Mittelbaus).

 

 

 

 

Nachwuchspreis 2016

Den Nachwuchspreis 2016 erhält Frau Dr. Kristina Brümmer für ihre Dissertation "Mitspielfähigkeit. Sportliches Training als formative Praxis" (transcript 2014). Die Preisverleihung fand im Rahmen der Mitgliederversammlung am 29. September 2016 auf dem DGS-Kongress in Bamberg statt.

 

Nachwuchspreis 2014

Der Nachwuchspreis 2014 wurde an Frau Dr. Birgit Heimerl für ihre Dissertation "Die Ultraschall-sprechstunde. Eine Ethnografie pränataldiagnostischer Situationen" (transcript 2014) vergeben. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Mitgliederversammlung am 7. Oktober 2014 auf dem DGS-Kongress in Trier statt.

 

Nachwuchspreis 2012

Der Nachwuchspreis 2012 wurde Frau Dr. Mona Motakef, Universität Duisburg-Essen verliehen. Sie erhält diesen Preis für Ihre im transcript-Verlag in der Reihe "Materialitäten" publizierte Dissertation "Körper Gabe. Ambivalente Ökonomien der Organspende".

Die Urkunde wurde Frau Dr. Motakef im Rahmen der Sektionstagung "Sexualität als Sozialität. Zur körperlichen Praxis und sozialen Rahmung des Sexuellen" am 10. Mai 2012 in Hamburg übergeben.

CfP für die Jahrestagung "Materialitäten der Kindheit: Körper - Räume - Dinge" jetzt online.

Der Nachwuchspreis 2016 geht an Kristina Brümmer (mehr)