Soziologie des Körpers und des Sports

Die Sektion "Soziologie des Körpers und des Sports" ist im Jahr 2005 aus dem Zusammenschluss des Arbeitskreises "Soziologie des Körpers" und der Sektion "Soziologie des Sports" entstanden.

Die Soziologie des Körpers ist eine junge Teildisziplin der Soziologie, die das wechselseitige Verhältnis von Körper und Gesellschaft untersucht: Wie prägen gesellschaftliche Werte und Normen, Wissens- und Ideensysteme, Strukturen und Technologien den menschlichen Körper? Wie wird soziale Wirklichkeit durch körperliche Praktiken her- und dargestellt, wie durch eigenleibliches Spüren gestützt, verändert oder in Frage gestellt?

Die Soziologie des Sports hat sowohl den Körper als Objekt der Gestaltung als auch den agierenden Körper des Sportlers bzw. der Sportlerin als Untersuchungsgegenstand. Die Bedeutung, die dem Körper im Feld des Sports zukommt, verweist die Sportsoziologie zwingend auf die Soziologie des Körpers.

Transdifferente, hybride, diverse Aktant_innen*? Perspektiven auf Embodiment jenseits von Dualismen am 29./30.4. 2016 in München

Tagungsprogramm online!

(mehr)

 

Sektionsveranstaltungen auf dem DGS-Kongress 2016

(mehr)